Samstag, 27. August 2016

Die einzige Wolke am Himmel heute früh

war nicht die Rauchwolke des Brandes bei Porsche in Weissach. 
Dieser Brand war schon in der Nacht an einem PKW in einer Werkstatt  ausgebrochen und hat sich dann schnell ausgebreitet.  
Die Fotos zeigen einen zweiten Großbrand in Holzgerlingen heute früh. Dort sind gegen 9:30 Uhr eine Lagerhalle und ein Wohnhaus in Brand geraten.
Pressebericht:  Stuttgarter Nachrichten
 

 Aufnahme von 10.38 Uhr

 Aufnahme von 10:40 Uhr

Bildertanz-Fotos: Jürgen Reich
 Aufnahme von 11:19 Uhr

An einem Tag wie diesem....




Bildertanz-Quelle: Raimund Vollmer

Donnerstag, 25. August 2016

Jubiläum „Zehn Jahre Schul- und Musterstreuobstwiese“ - Einladung zur Hockete


 An diesem Wochende werden eher Sonnenschirme als Regenschirme benötigt. wenn der OGV zur Hockete auf seiner Streuobstwiese einlädt.
 Aber das gemütliche Zusammensitzen ist wie jedes Jahr die eigentliche Kür.


Und unseren Heiner kann ohnehin nichts erschüttern...  

DER OGV schreibt: 
"Zu unserer spätsommerlichen Hockete mit Jubiläum laden wir recht herzlich ein.
Sie findet am Samstag, 27. August 2016 ab 15:00 Uhr auf der von uns gepflegten Streuobstwiese in Reutlingen-Altenburg statt.
Die Wiese liegt an der B464 und der Ausfahrt Altenburg und wird von diesen und dem Mahdenbach eingerahmt. Parkmöglichkeiten gibt es entweder im gegenüber liegenden Gewerbegebiet Mahden oder in den Nebenstraßen der Isarstraße.
Ab dem Regenüberlaufbecken an der Isarstr. (Ortsausgang) ist ein Fußweg ausgeschildert.

Wir bieten Kaffee und Obstkuchen und ab 16:00 Uhr Rote oder Thüringer vom Grill und dazu, neben Sprudel und Wein, Getränke aus Streuobst an.

Der OGV Altenburg pflegt zwei Grundstücke in Kooperation mit der örtlichen Grundschule, um einerseits den Streuobstanbau und die damit verbundenen alten Obstsorten zu erhalten und andererseits die Schüler mit den traditionellen Obstwiesen vertraut zu machen.

In den zurückliegenden zehn Jahren hat der OGV auf seiner Musterstreuobstwiese verschiedene Vorhaben verwirklicht. So wurden nach einer ersten Bestandsaufnahme neben dem alten Baumbestand Neupflanzungen mit überwiegend alten Sorten durchgeführt. Im Interesse der Vielfalt wurde darauf geachtet, dass jede Sorte höchstens zweimal vorhanden ist. Bei einer weiteren Pflanzaktion wurden fehlende Arten, die auf typischen Streuobstwiesen vertreten sind, gepflanzt. Dazu gehören Zwetschgen, Kirschen und Walnüsse. In diesem Jahr wurden alle Bäume beschildert.
In zwei Wildbienenhotels, die noch laufend erweitert werden, haben wir die rote und gehörnte Mauerbiene angesiedelt. Beide fliegen etwa drei Wochen nacheinander und bestäuben auch Obstbäume. Dies alles dient der Erhaltung der Artenvielfalt (Biodiversität)

Wir freuen uns auf Ihren Besuch bei uns auf der Streuobstwiese.


Mit freundlichen Grüßen


Annemarie Kurtz, Schriftführerin"

Dienstag, 23. August 2016

Altenburger Firma soll Altstadtgebäude zu Hochhäusern liften...

... heißt es in ansonsten eigentlich immer wohlinformierten Kreisen. Wir sind der Sache nachgegangen und haben tatsächlich in der Mauerstraße von Reutlingen einen funkelnagelneuen, weißen Kran entdeckt, der dabei war, ein Haus an den Haken zu nehmen. Wie uns Mitarbeiter des in Altenburg ansässigen Unternehmens nicht bestätigten, sollen die Gebäude angehoben werden, damit man darunter fünf bis zehnstöckige Bürogebäude errichten kann. Dies geschieht in Plattenbauweise nach dem Reutlinger Modell. Nachfragen bei der Firma Vogel im Neckartal sind zwecklos. Es handelt sich um ein Geheimprojekt, das über Gutachtertätigkeiten finanziert wird, weil dies in Reutlingen inzwischen die einzige Möglichkeit ist, als Lieferent Geld zu verdienen.
(Ist natürlich alles Quatsch, heute morgen beim Gang zum Doktor - keinem Irrenarzt - entdeckt.)
Bildertanz-Quelle: Raimund Vollmer

Sonntag, 21. August 2016

RUMMELSBURG - Volle Fahrt in die Zukunft?

Mit Richtung Kanzleramt machte sich am vergangenen Freitag ein Dämonstrationszug auf, um die Ausgründung von Rommelsbach und Altenburg zu fordern. 40 Jahre nach der Eingemeindung sei die Zeit reif, die Verträge von damals zu überprüfen, meinte die Abordnung aus den beiden Reutlinger "Bezirken", die extra ein Schiff gekapert hatten, um ihre Forderung nach einer Rückkehr in die Selbständigkeit zu unterstreichen. Dabei wollen sich die beiden Nordraumgemeinden unter dem Namen "Rommelsburg" zu einem Ort zusammenschließen. Im Rahmen der Auskreisung von Reutlingen - so die Argumente der Delegation - sei es angebracht, auch die innere Situation im Großstadtgebiet zu überdenken. "Wir haben heute eine derart starke Vernetzung der kommunalen Computer, also der Verwaltung, dass wir den Dörfern ihre gelebte und geliebte Selbständigkeit zurückgeben können", argumentiert auf der Bundespressekonferenz ein Sprecher, der auch erklärte, warum sie das gekaperte Schiff in "Rummelsburg" umbenannt hatten. "Jeder spricht uns auf diesen Fehler an. Natürlich hätte es Rommelsburg heißen müssen. Aber durch den Schreibfehler haben wir eine erhöhte Aufmerksamkeit bekommen. Die Reederei will übrigens weiterhin unter dem neuen Namen ihre Rundfahrten anbieten." Wir werden weiterhin die Szene sorgfältig beobachten...
Bildertanz-Quelle: Raimund Vullmer